Glück; Elisabeth Brockmann: Unterschied zwischen den Versionen

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Großformatige Leuchtkästen, eingepasst wie Fenster in die architektonische Form, werden in die Wände eingelassen und strahlen auf diese Weise aus dem Innern des Gebäudes. Durch die Grösse der Formate - zwischen 1,5 und 9 qm - werden aus den kleinen Originalen menschlicher Antlitze leuchtende Fassaden.
  
 
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Für Friedberg hat die ehemalige Richter-Schülerin eine Überraschung mit dem verheißungsvollen Titel GLÜCK entwickelt. Monatelang hat sie Recherchen in der Geschichte der Stadt angestellt, ist durch Museen und Depots gezogen, hat Kirchen besichtigt, mit Friedberger Zeitgenossen gesprochen und last but not least die lokale Presse verfolgt.
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In  GLÜCK tauchen nun historische Ikonen  der Stadt  überlebensgross an Orten des städtischen Alltags auf und verschmelzen mit profanen ebenso wie mit sakralen Bauten. Wie Erscheinungen leuchten sie Tag und Nacht im Gemäuer von Kirche, Schloss und Rathaus, Bahnhof oder Strassen-Passage und lassen ihre verblüffend lebendigen Blicke auf den Zeitgenossen ruhen. Die Aura historischer Figuren durchleuchtet den Alltag des 21. Jahrhunderts.
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Quelle: Pressetext zur Einweihung, Januar 2014
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Version vom 16. März 2014, 18:04 Uhr

Fotodokumentation

Ort

86316 Friedberg bei Augsburg, verschiedene Standorte im gesamten Ortskern

in Google Maps anzeigen lassen

Künstlerin, Künstler

Elisabeth Brockmann

Technische Angaben

Werktechnik, Material

Leuchtkästen, ins Gemäuer eingepasst

Maße

Formate zwischen 1,5 und 9 qm

Kurzbeschreibung

Großformatige Leuchtkästen, eingepasst wie Fenster in die architektonische Form, werden in die Wände eingelassen und strahlen auf diese Weise aus dem Innern des Gebäudes. Durch die Grösse der Formate - zwischen 1,5 und 9 qm - werden aus den kleinen Originalen menschlicher Antlitze leuchtende Fassaden.

Zeitangabe

30. Januar 2014 – 30. Januar 2015

Inhaltliche Beschreibung

Für Friedberg hat die ehemalige Richter-Schülerin eine Überraschung mit dem verheißungsvollen Titel GLÜCK entwickelt. Monatelang hat sie Recherchen in der Geschichte der Stadt angestellt, ist durch Museen und Depots gezogen, hat Kirchen besichtigt, mit Friedberger Zeitgenossen gesprochen und last but not least die lokale Presse verfolgt.

In GLÜCK tauchen nun historische Ikonen der Stadt überlebensgross an Orten des städtischen Alltags auf und verschmelzen mit profanen ebenso wie mit sakralen Bauten. Wie Erscheinungen leuchten sie Tag und Nacht im Gemäuer von Kirche, Schloss und Rathaus, Bahnhof oder Strassen-Passage und lassen ihre verblüffend lebendigen Blicke auf den Zeitgenossen ruhen. Die Aura historischer Figuren durchleuchtet den Alltag des 21. Jahrhunderts.

Quelle: Pressetext zur Einweihung, Januar 2014


Organisatorischer Rahmen, Eigentümer

Auftrag zur 750-Jahr-Feier der Stadt Friedberg.

Auftraggeber: Stadt Friedberg

Kooperationen

nmd – licht am bau, Dresden

Diskussion

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Diskussion:Glück; Elisabeth Brockmann