Adib Fricke: Unterschied zwischen den Versionen

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geboren 1962 in Frankfurt/Main
  
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1981 bis 1988 Studium der Visuellen Kommunikation, Universität der Künste
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1985 bis 1987 Studium der Japanologie, FU Berlin
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1988–1994 the antonym of synonym is antonym; Experimentelle Textarbeiten, Buchprojekte, Textfilme und Zufallsgeneratoren, die Sätze bilden
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1994–2004 The Word Company®; Herstellung und Vertrieb von Wörtern, die es noch nicht gibt: Protonyme und aus Wörtern bestehende Einheiten
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2004–2012 Public Words; Textkorpora-Arbeiten – Installationen mit Fragmenten aus digitalen Textsammlungen
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2013 ff Bedeutungslabor.com; Plattform für künstlerische Arbeiten, die sich interdisziplinär mit Fragen zur Entstehung von Bedeutung beschäftigen
  
  
 
'''Ausstellungen (Auswahl):'''
 
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2013 – Your Brain is Your Brain. Zehn Headlines zum menschlichen Gehirn auf 110 Plakatwänden in Berlin in den Bezirken Mitte, Kreuzberg und Schöneberg
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2007 – A Matter of Space. Textinstallation/Wandbeamlung, REALACE, Berlin
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2006 – my private corpus. Textinstallation, Villa Grisebach Gallery, Berlin und als Ausschnitt in Anstoß Berlin – Kunst macht Welt, Haus am Waldsee, Berlin
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2004 – You Can Dump Me. Textinstallation in “Poetische Positionen”, Kasseler Kunstverein, Kassel
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2003 – Marmelade aus Mexiko. Installation mit Suchmaschinenanfragen, Institut für Mikrobiologie und Hygiene, Charité Berlin
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2000 – QUOBO. Ein Protonym als Titel für eine Ausstellung zur Kunst in Berlin von 1989 bis 1999, ifa – Institut für Auslandsbeziehungen, Stuttgart/Berlin
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2000 – Words to Go II. Im Verkehrsverbund Nürnberg regular nutzbare U-Bahn-Fahrscheine je bedruckt mit einem von drei Protonymen, in log.in, Institut für moderne Kunst Nürnberg
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1999 – Words to Watch. Installation mit 6 Protonymen, Busch-Reisinger Museum, Cambridge/Mass.
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1998 – ONTOM. Ein Protonym als Titel für die Eröffnungsausstellung der Galerie für Zeitgenössische Kunst, Leipzig
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1997 – Bloody Idioms. Installation/Wandgemälde, Galerie Barbara Weiß, Berlin
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1996 – Das neue Wort – Magazin für neue Wörter. 6 Ausgaben eines Magazins für neue Wörter, das nur aus der Titelseite bestand, jede Woche wurde eine neue Ausgabe davon an Kiosken verkauft, in Surfing Systems, Kasseler Kunstverein, Kassel
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1994 – The Word Company. Erste Ausstellung mit Protonymen, Galerie Anselm Dreher, Berlin
  
 
== Ausgewählte Literaturhinweise ==
 
== Ausgewählte Literaturhinweise ==
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Adib Fricke, A Gorilla in a Mirror, Berlin 2008, argobooks, ISBN 978-3-9811842-6-6
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Adib Fricke, Your Brain is Your Brain, Katalog, Berlin 2014, Edition Adib Fricke, ISBN 978-3-927365-36-0
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== Weblinks ==
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[http://adibfricke.com Homepage von Adib Fricke]
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[http://bedeutungslabor.com Projektseite von Adib Fricke]
  
 
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[[Category:Künstlerinnen und Künstler|! Künstlernachname, Künstlervorname]]
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[[Category:Künstlerinnen und Künstler|Fricke, Adib]]

Aktuelle Version vom 30. Juli 2015, 14:35 Uhr

Arbeiten in dieser Bibliothek

Your Brain is Your Brain; Adib Fricke

Zur Theorie der Gedanken; Adib Fricke

QUIVID; Adib Fricke

Biografische Angaben

geboren 1962 in Frankfurt/Main

1981 bis 1988 Studium der Visuellen Kommunikation, Universität der Künste

1985 bis 1987 Studium der Japanologie, FU Berlin

1988–1994 the antonym of synonym is antonym; Experimentelle Textarbeiten, Buchprojekte, Textfilme und Zufallsgeneratoren, die Sätze bilden

1994–2004 The Word Company®; Herstellung und Vertrieb von Wörtern, die es noch nicht gibt: Protonyme und aus Wörtern bestehende Einheiten

2004–2012 Public Words; Textkorpora-Arbeiten – Installationen mit Fragmenten aus digitalen Textsammlungen

2013 ff Bedeutungslabor.com; Plattform für künstlerische Arbeiten, die sich interdisziplinär mit Fragen zur Entstehung von Bedeutung beschäftigen


Ausstellungen (Auswahl):

2013 – Your Brain is Your Brain. Zehn Headlines zum menschlichen Gehirn auf 110 Plakatwänden in Berlin in den Bezirken Mitte, Kreuzberg und Schöneberg

2007 – A Matter of Space. Textinstallation/Wandbeamlung, REALACE, Berlin

2006 – my private corpus. Textinstallation, Villa Grisebach Gallery, Berlin und als Ausschnitt in Anstoß Berlin – Kunst macht Welt, Haus am Waldsee, Berlin

2004 – You Can Dump Me. Textinstallation in “Poetische Positionen”, Kasseler Kunstverein, Kassel

2003 – Marmelade aus Mexiko. Installation mit Suchmaschinenanfragen, Institut für Mikrobiologie und Hygiene, Charité Berlin

2000 – QUOBO. Ein Protonym als Titel für eine Ausstellung zur Kunst in Berlin von 1989 bis 1999, ifa – Institut für Auslandsbeziehungen, Stuttgart/Berlin

2000 – Words to Go II. Im Verkehrsverbund Nürnberg regular nutzbare U-Bahn-Fahrscheine je bedruckt mit einem von drei Protonymen, in log.in, Institut für moderne Kunst Nürnberg

1999 – Words to Watch. Installation mit 6 Protonymen, Busch-Reisinger Museum, Cambridge/Mass.

1998 – ONTOM. Ein Protonym als Titel für die Eröffnungsausstellung der Galerie für Zeitgenössische Kunst, Leipzig

1997 – Bloody Idioms. Installation/Wandgemälde, Galerie Barbara Weiß, Berlin

1996 – Das neue Wort – Magazin für neue Wörter. 6 Ausgaben eines Magazins für neue Wörter, das nur aus der Titelseite bestand, jede Woche wurde eine neue Ausgabe davon an Kiosken verkauft, in Surfing Systems, Kasseler Kunstverein, Kassel

1994 – The Word Company. Erste Ausstellung mit Protonymen, Galerie Anselm Dreher, Berlin

Ausgewählte Literaturhinweise

Adib Fricke, A Gorilla in a Mirror, Berlin 2008, argobooks, ISBN 978-3-9811842-6-6

Adib Fricke, Your Brain is Your Brain, Katalog, Berlin 2014, Edition Adib Fricke, ISBN 978-3-927365-36-0

Weblinks

Homepage von Adib Fricke

Projektseite von Adib Fricke